Grundsätzlich auffindbar
Ein unterstützter Bereich, eine App oder ein Einstiegspunkt ist auf dem System erkennbar. Das sagt noch nicht, dass die Funktion aktiv genutzt wird.
KI PRIVACY SCANNER · WINDOWS 11
AI Privacy Scanner zeigen dir, welche unterstützten KI-bezogenen System- und Einstellungszustände auf deinem Windows-11-PC erkennbar sind. So kannst du Verfügbarkeit, Aktivierung und offene Einordnung besser unterscheiden und bewusste Entscheidungen treffen.
Feature-orientierte Informationen für Windows 11 · ohne Prüfung persönlicher Inhalte
Coming soon: Das Programm ist noch nicht öffentlich verfügbar.
DAS ALLTAGSPROBLEM
Vielleicht findest du eine Copilot-App, eine KI-Option in Paint oder eine Einstellung zur Online-Spracherkennung. Doch Windows verteilt solche Hinweise über Apps, Taskleiste, Systemeinstellungen und Richtlinien. Begriffe ändern sich je nach Version und Gerät. Ein Schalter kann deaktiviert sein, während eine App trotzdem installiert ist. Eine Funktion kann grundsätzlich verfügbar sein, ohne dass du sie jemals nutzt.
FÜR WEN
AI Privacy Scanner richtet sich an Windows-11-Nutzerinnen und -Nutzer, die KI-bezogene Systemzustände nachvollziehen möchten: vor einer bewussten Entscheidung, nach einem Update oder einfach, um die eigenen Einstellungen besser zu verstehen.
Du musst dafür weder jede Windows-Richtlinie kennen noch einzelne Fundstellen zusammensuchen. Der geplante Scanner soll Fachbegriffe erklären und offen zeigen, wenn eine Aussage nicht zuverlässig möglich ist.
STATUS VERSTÄNDLICH GEMACHT
Die folgenden Statusarten sind als vorgesehene Befundlogik formuliert. Sie sind keine Zusage, dass jede Windows-Variante jeden Status gleich zuverlässig liefern kann.
Ein unterstützter Bereich, eine App oder ein Einstiegspunkt ist auf dem System erkennbar. Das sagt noch nicht, dass die Funktion aktiv genutzt wird.
Der geprüfte Zustand weist auf eine aktivierte oder erlaubte Einstellung hin. „Aktiv“ bedeutet hier einen Systembefund, nicht den Nachweis einer konkreten persönlichen Nutzung.
Der unterstützte Zustand ist deaktiviert oder durch eine erkannte Einstellung begrenzt. Die konkrete Wirkung kann vom Bereich und Windows-Build abhängen.
Widersprüchliche Signale, fehlende Informationen oder Unterschiede bei Version und Richtlinie lassen keine verlässliche Aussage zu.
Der Bereich passt nicht zum geprüften Gerät, Build oder vorgesehenen Katalog. „Nicht unterstützt“ ist nicht dasselbe wie „deaktiviert“.
„Kann ich daraus schließen, dass KI-Aktionen aktiv sind?“
EIN BEFUND, DER NICHT ZU VIEL BEHAUPTET
Das Beispiel ist eine Inhaltsillustration aus dem dokumentierten V2-Katalog, keine Messung dieses Browsers und kein Versprechen eines konkreten Ergebnisses. Wenn Windows-Version, Gerät und Richtlinie nicht sauber zusammenpassen, soll der Befund nicht künstlich vereinfacht werden.
So wird aus einem technischen Signal eine Entscheidungshilfe: Was wurde geprüft? Was bedeutet der Status? Was kann eine Änderung bewirken? Und welche Aussage bleibt offen?
DOKUMENTIERTER V2-KATALOG
Der aktuelle V2-Katalog beschreibt neun Standard-PC-Prüfbereiche. Welche Aussage möglich ist, kann je nach Windows-Version und Gerät variieren. Der Katalog ist ein vorgesehener Umfang, keine Behauptung vollständiger Windows-KI-Abdeckung.
Vorhandensein der Copilot-App.
Zustand des Taskleisten-Einstiegs.
KI-Modelle auf Systemebene.
KI-Optionen in Notepad.
Image Creator und vorgesehene Paint-KI-Optionen.
KI-Aktionen im Datei-Explorer.
KI-Werkzeuge in Clipchamp.
KI-bezogene Personalisierung.
Zustand der Online-Spracherkennung.
VERFÜGBARKEIT IST NICHT NUTZUNG
Eine App ist installiert, ein Einstiegspunkt ist vorhanden oder ein unterstützter Bereich ist grundsätzlich erreichbar.
Das wäre eine Aussage über eine konkrete Nutzung. Aus einem lokalen Systembefund darf sie nicht automatisch abgeleitet werden.
Der Scanner soll Systemzustände einordnen, nicht persönliche Nutzungsvorgänge oder Inhalte überwachen.
DEINE ENTSCHEIDUNG
Der vorgesehene Ablauf trennt Befund und Handlung. Ein Scan soll erklären, was er erkennt und welche Auswirkung eine unterstützte Änderung haben kann. Es wird nichts automatisch ausgewählt.
Wenn eine direkte Änderung technisch unterstützt und validiert ist, sollst du sie einzeln auswählen, die Zusammenfassung prüfen und ausdrücklich bestätigen. Danach kann der Zustand erneut geprüft werden.
KLARE DATENSCHUTZGRENZEN
AI Privacy Scanner soll unterstützte System- und Einstellungszustände prüfen. Persönliche Inhalte sind ausdrücklich außerhalb des vorgesehenen Prüfumfangs.
KI PRIVACY SCANNER · FUNKTIONEN
Das Programm bündelt die wichtigsten Informationen zu unterstützten KI-bezogenen System- und Einstellungszuständen an einem verständlichen Ort.
FAQ
Die Antworten zeigen die wichtigsten Funktionen und Grenzen von AI Privacy Scanner.
Auf einem Windows-11-PC können KI-Angebote, Apps, Richtlinien und Online-Einstellungen an mehreren Stellen auftauchen. Ihre bloße Verfügbarkeit sagt nicht, ob sie gerade aktiv genutzt werden.
Für Windows-11-Nutzerinnen und -Nutzer, die KI-bezogene Systemzustände nachvollziehen und einzelne Entscheidungen bewusst treffen möchten, ohne persönliche Inhalte prüfen zu lassen.
Die vorgesehene Befundlogik unterscheidet verfügbar, aktiv, deaktiviert, unklar und nicht unterstützt. Diese Begriffe beschreiben Befunde, nicht automatisch eine vollständige Aussage über jede Windows-KI-Funktion.
Nein. Verfügbar kann bedeuten, dass eine Funktion oder App auf dem System vorhanden oder grundsätzlich erreichbar ist. Daraus folgt nicht, dass sie gerade genutzt wird.
Microsoft Copilot-App, Copilot-Taskleisten-Schaltfläche, Text- und Bildgenerierung, Notepad KI, Paint Image Creator, Explorer-KI-Aktionen, Clipchamp KI, Inking und Typing sowie Online-Spracherkennung.
Nein. Persönliche Dateien, Screenshots, Zwischenablage, Browser-Historie, Prompts, Chats, E-Mails und Nachrichten gehören nicht zum vorgesehenen Prüfumfang.
AI Privacy Scanner kann unterstützte KI-bezogene System- und Einstellungszustände lokal einordnen, Befunde verständlich erklären, Verfügbarkeit und aktive Nutzung voneinander trennen, Empfehlungen anzeigen und ausdrücklich bestätigte unterstützte Änderungen begleiten.